Einleitung zum Kapitel
In dieser Übung geht es darum, die negativen Glaubenssätze nicht nur verstandesmäßig zu erkennen, sondern sie auch emotional und körperlich zu spüren. Ziel ist es, einen direkten Zugang zu den Gefühlen des Schattenkindes herzustellen.

Kernaussage
Das Schattenkind zeigt sich in belastenden Gefühlen wie Trauer, Angst, Scham oder Wut. Diese Gefühle sind mit bestimmten Glaubenssätzen verbunden und lassen sich durch bewusste Körperwahrnehmung leichter aufspüren.

Wichtige Gedanken aus dem Kapitel

  • Negative Glaubenssätze wirken sich nicht nur auf Gedanken aus, sondern sind auch mit starken Emotionen verknüpft.
  • Das bewusste Spüren dieser Gefühle hilft, einen direkteren Zugang zum Schattenkind zu gewinnen.
  • Gefühle zeigen sich oft in Form von Traurigkeit, Angst, Scham oder Wut.
  • Alle diese Empfindungen haben eine körperliche Seite, zum Beispiel ein Kloß im Hals, Druck auf der Brust oder Herzklopfen.
  • Diese körperlichen Empfindungen bewusst wahrzunehmen, erleichtert den Zugang zu den tieferen Glaubenssätzen.

Zentrale Botschaft
Das Schattenkind lässt sich am besten über Gefühle und Körperempfindungen erreichen. Wer diese bewusst wahrnimmt, kann die zugrunde liegenden Glaubenssätze besser erkennen.

Am meisten Wirkung entfaltet diese Übung, wenn du sie direkt mit dem Buch machst – es lohnt sich.